Frankreich

Périgord - Bordeaux

Sonntag 9.5. - Freitag 14.5.21

Périgord - Bordeaux

Sonntag 9.5. - Freitag 14.5.21

Bordeaux - Arcachon - Biarritz und das Périgord sind Geheimtipps für Frankreichliebhaber. Wunderschöne grüne Landschaften, mittelalterliche Dörfer und imposante Burgruinen, die ruhig dahinfliessende Dordogne und eine Küche, die unter Feinschmeckern einen ausgezeichneten Ruf geniesst.

1. Tag: Schweiz – Clermont Ferrand Ab unseren Einsteigeorten via Bern-Yverdon-Lausanne-Genf-Lyon nach Clermont Ferrand, der Hauptstadt der Auvergne. Die Stadt hat eine sehr lebendige Altstadt mit vielen Restaurants, nennenswerten Denkmälern und Einkaufsmöglichkeiten. Mit ihrer idealen Lage zwischen der Ebene der Limagne und der Bergkette der Puys, verfügt Clermont-Ferrand über ein reiches Kulturerbe. Hiervon zeugen zahlreiche gut erhaltene Stadthäuser wie die Häuser Fontfreyde, Savaron oder auch Chazerat sowie die schönen religiösen Gebäude in der Altstadt wie die Kathedrale Notre-Dame-de-l'Assomption, ein gotischer Bau ganz aus schwarzem Lavagestein des Vulkans Volvic, deren Innenbereich mit wunderschönen alten Fenstern dekoriert ist, und die Basilika Dame-du-Port, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Dieses romanische Gebäude besticht mit seinem bemerkenswerten Chor mit den verzierten Kapitellen und der Krypta mit ihrer schwarzen Madonna, die jedes Jahr zahlreiche Pilger anzieht. Stadtbesichtigung.

2. Tag Perigord - Bordeaux Zuerst besuchen wir die Gärten von Marqueyssac - Mit viel Liebe zum Detail wurden die geschichtsträchtigen Gärten der Region in den letzten Jahren wieder hergerichtet. Zu den schönsten Gärten Frankreichs werden die „Hängenden Gärten von Marqueyssac“ gezählt. Spazieren Sie, mit Blick über das wunderschöne Dordogne-Tal mit seinen Schlössern, durch die ausserordentlichen Gärten und bewundern Sie die Vielfalt der hier zusammengetragenen Pflanzenwelt. Danach Weiterfahrt nach Perigueux. Der Hauptort des Perigord hat eine denkmalgeschützte Altstadt am Ufer der Isle, wo sich Häuser aus dem 15. Jahrhundert an die Quais drängeln. Von der Brücke, Pont des Barris, hat man einen schönen Blick auf das malerische Ensemble, das sich um die Kathedrale Saint-Front aus dem 12. Jahrhundert schart. Der ehemaligen Pilgerkirche sieht man an, dass ihr Baumeister ein Vorbild hatte: den Dom San Marco in Venedig. Saint-Front gehört zum „Jakobsweg in Frankreich“ und steht unter dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes. Auf einer Stadtführung lernen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Danach Weiterfahrt nach Bordeaux.

3. Tag Bordeaux und Ausflug ins Weinbaugebiet Bordelais Die Schönheit am Atlantik - die Stadt Bordeaux besticht durch wunderschöne Architektur aus dem 18. Jahrhundert. Die Altstadt von Bordeaux, die innerhalb der ehemaligen Stadtmauer liegt, steht seit 2007 unter dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes. Wer gerne Fotos macht, packt die Kamera hier aus – und erst am Ende des Tages wieder ein. Mit mehr als 347 historischen Bauwerken, einem geschützten Sektor von 150 Hektar und den drei Kirchen Saint André, Saint Michel und Saint Seurin, die bereits im Rahmen der Jakobswege als Weltkulturerbe eingestuft waren, entdeckt man in Bordeaux an fast jeder Ecke ein beeindruckendes Gebäude. Ein Stadtführer zeigt uns die schönsten Sehenswürdigkeiten. Im Herzen eines der berühmtesten Weinberge des Weinbaugebiets Bordeaux gelegen ist der Ort Saint-Émilion natürlich für seine grossen Weine bekannt, darf sich aber auch mit einem sehr bemerkenswerten Architekturerbe rühmen! Feinschmecker und Gastronomen unter Ihnen sollten unbedingt einen der herausragenden Weine oder die leckeren Makronen probieren, die hier seit 1620 auf handwerkliche Weise hergestellt werden. Schon zur Zeit der römischen Herrschaft wurde in Saint-Émilion Wein angebaut. Heute sind in der Region Saint-Émilion rund 5000 Hektar mit Reben bestockt, die sich rund 1000 Weingüter teilen. Auf einem Besuch in einem Weinkeller erfahren wir Wissenswertes über diesen köstlichen Wein. Bevor wir in unser Hotel zurückkehren fahren wir nach Saint Pardon. Das Phänomen des Mascaret, welches uns als Gezeitenwelle bekannt ist, findet zweimal täglich in den Flüssen Garonne und Dordogne statt. Plötzlich steigt der Wasserspiegel aus der Richtung der Mündung an, was durch die auflaufende Flut hervorgerufen wird: Eine Welle in Richtung der Quelle entsteht.

4. Tag Ausflug Arcachon Die Stadt Arcachon ist 1857 gegründet worden und gehört heute zu den bekanntesten und beliebtesten Badeorten an der französischen Atlantikküste. Mit ihrer besonderen Lage an der gleichnamigen Bucht, ihrer interessanten Innenstadt und der schönen Strandpromenade ist sie auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Bucht von Arcachon bildet eine Lagune mit vielfältigen Landschaften: Häfen und Austernzüchterdörfer, feine Sandstrände, Pinienwälder, Inseln, See, Salzwiesen und die berühmte Wanderdüne, Dune du Pilat. Wir besichtigen eine Austernzucht in Port de Larros und natürlich die Wanderdünen Pilat. Damit wir das Ganze vom Wasser aus geniessen können ist auch eine Schifffahrt um das Bassin von Arcachon geplant.

5. Tag Biarritz - Carcassone Weiter fahren wir in südlicher Richtung nach Biarritz. Biarritz hat rund 25.000 Einwohner und liegt im baskischen Teil Südfrankreichs an der Grenze zu Spanien, am westlichen Rand der Pyrenäen. Das ehemalige Fischerdorf hat sich ab der Mitte des 19. Jahrhunderts durch die regelmässigen Sommerbesuche von Kaiser Napoleon III. zum Seebad entwickelt. Heute ist Biarritz wegen der Atlantikwellen ein Hotspot für Surfer. Der Name Biarritz klang immer schon nach schicken Strandcafés, weissen Sonnenschirmen, blauem Himmel und süssem Nichtstun. Irgendwie wusste man selbst aber nie genau, ob dieser märchenhafte Ort nun in Frankreich oder eher in Italien liegt und hat gleichzeitig doch bei Biarritz in einem Atemzug an St. Tropez gedacht. Nach einer Besichtigung von Biarritz fahren wir in das Dorf Ainhoa. Ainhoa, eines der schönsten Dörfer Frankreichs, wurde im 13. Jahrhundert gegründet und im 17. Jahrhundert zum Teil wieder aufgebaut. Die lange und einzige Strasse, die von malerischen weissen Häusern mit grünem und rotem Fachwerk gesäumt ist und die Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit dem quadratischen Glockenturm über vier Etagen sind ein wahrer Augenschmaus. Am Fusse des Rhunemassivs liegt das schöne Dorf Sare. Die traditionellen Häuser, die majestätische Kirche Saint-Martin mit einer dreigeschossigen Galerie aus Eichenholz und die geschützte Naturumgebung machen den ganzen Charme dieses Ortes aus. Weiterfahrt zur letzten Übernachtung nach Carcassone. Mit ihrer 3 km langen Wehrmauer und ihren 52 Türmen ist die Burg Carcassonne am rechten Ufer der Aude die grösste Festungsstadt in Europa. Die berühmte und beeindruckende Mittelalterstadt im Departement Aude, die zum Welterbe der UNESCO gehört, wurde im 19. Jahrhundert unter der Leitung des Architekten Eugène Viollet-le-Duc auf bemerkenswerte Weise restauriert und ist eine der am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten in Frankreich.

6. Tag Carcassone - Schweiz Au revoir! Nach vielen Eindrücken machen wir uns auf die Heimreise über Montpellier - Orange - Valence - Champery - Genf - Lausanne - Bern zu unseren Aussteigeorte.

Bequeme Sitze, verstellbare Fussraster, Bordküche mit Kaffeemaschine und allen technischen Extras.

Abfahrtsorte

05.30 Uhr St.Gallen

05.50 Uhr Wil

06.00 Uhr Eschlikon

06.30 Uhr Winterthur

07.00 Uhr Zürich

07.50 Uhr Pratteln

08.15 Uhr Basel

Zubringerbus 1

06.00 Uhr Baar

06.30 Uhr Luzern

06.45 Uhr Neuenkirch

Zubringerbus 2

06.30 Uhr Bern

06.50 Uhr Solothurn

06.55 Uhr Deitingen

07.15 Uhr Olten


Termine | Preise | Onlinebuchung


Buchungspaket
09.05. - 14.05.2021
6 Tage
Doppelzimmer, HP
Belegung: 2 Erwachsene
Fr. 1050.00
09.05. - 14.05.2021
6 Tage
Einzelzimmer, HP
Belegung: 1 Erwachsener
Fr. 1225.00
6 Tage ab
Fr. 1050.00
Doppelzimmer, HP
Einzelzimmer-Zuschlag Fr. 175.00
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